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  • © pag, Fiolka

    Unabhängigkeit und Transparenz

    bei der Erstellung von Leitlinien verlangt Dr. Wolfgang Wodarg, Transparency International Deutschland, auf einer Pressekonferenz der AWMF am 7.12.2016.

  • © pag / Fiolka

    Interview

    Deutschlands Rolle in der internationalen Gesundheitspolitik

    Wie agiert Deutschland in globalen Gesundheitsfragen, welche herausforderungen gilt es zu meistern? Das erläuert Prof. Anna Holzscheiter.

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  • © axentis.de / Georg J. Lopata

    Werte-Diskussion

    Dr. Antje Haas, Leiterin der Abteilung Arzneimittel beim GKV-Spitzenverband, skizziert angesichts steigender Kosten im Gesundheitswesen zwei Wege: über Effizienzsteigerungen oder über Priorisierung – bei letzterem sei man allerdings schnell bei der Rationierungsdiskussion: „Da sind wir in Deutschland noch lange nicht.“

  • Aktueller Newsletter erschienen

    Viel wurde bislang über die Auswirkungen der Personalisierung auf die Medizin debattiert. Doch welche Auswirkungen hat es für Solidarität und Krankenversicherung, wenn das Individuum immer stärker in den Vordergrund rückt? Im Interview: Prof. Detlev Ganten zur Vision des World Health Summits.

    zum Newsletter
  • © World Health Summit / S. Kugler

    Gesundheitsgipfel

    Gesundheitsrisiken brauchen Zusammenarbeit

    Die globale Gesundheitspolitik steht vor großen Herausforderungen, betont Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe beim 8. World Health Summit (WHS) in Berlin.

    zur Meldung
  • © pag, Fiolka

    Anhörung

    Expertenanhörung im Gesundheitsausschuss

    Ein komplexes Thema beschäftigt momentan die Parlamentarier und sorgt für Schlagzeilen: Soll gruppennützige Forschung an nicht-einwilligungsfähigen Personen erlaubt werden?

    09.12.2016

    Aktuelle Meldung

    PREFERE

    Studienaus nach vier Jahren – Kosten 5,5 Millionen Euro

    Berlin (pag) – Die Langzeitstudie PREFERE zur Behandlung von Prostatakrebs im Frühstadium ist gescheitert. Der Grund: zu geringe Patientenbeteiligung. Die Erwartungen an diese Studie waren sehr hoch. Auftraggeber ist der Gemeinsame Bundesausschuss, Hauptsponsoren sind die Deutsche Krebshilfe sowie die Gesetzliche und Private Krankenversicherung.

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    09.12.2016

    GKV-Finanzreserven

    Krankenkassen erzielen 1,55 Milliarden Überschuss

    Berlin (pag) – 1,55 Milliarden Euro Überschuss haben die gesetzlichen Krankenkassen im 1. bis 3. Quartal 2016 erzielt und konnten somit ihre Finanzreserven auf mehr als 16 Milliarden Euro erhöhen. Bis auf die Innungskrankenkassen (IKKen) weisen alle Kassenarten teils sehr hohe Überschüsse auf, teilt das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) mit.

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    08.12.2016

    Biomarker

    IQWiG: Entscheidung über Chemotherapie bleibt schwierig

    Berlin (pag) – Sind biomarkerbasierte Tests als Entscheidungsgrundlage für oder gegen eine Chemotherapie bei Brustkrebs geeignet? Kann man damit den Patientinnen eine Chemotherapie ersparen? Eher nicht, lautet die Botschaft eines am 5. Dezember veröffentlichten Berichts des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG).

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    30.11.2016

    Terminvorschau

    Veranstaltung

    Translationale Tumorzentren – ein Weg für Innovationen

    Veranstalter: Deutsche Krebsgesellschaft e.V.

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    Literaturtipp

    Hacker, J. (Hrsg.)

    Zum Verhältnis von Medizin und Ökonomie im deutschen Gesundheitssystem
    8 Thesen zur Weiterentwicklung zum Wohle der Patienten und der Gesellschaft

    Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina – Nationale Akademie der Wissenschaften, Halle (Saale)

    „Die in Deutschland überproportional hohe Zahl von oft schlecht ausgestatteten Krankenhäusern trifft auf rechtliche Rahmenbedingungen, die die Schließung einzelner Häuser erschweren, ja fast unmöglich machen“, konstatieren die Autoren. In der Publikation formulieren sie Ansatzpunkte für eine klare Rollenzuweisung von Ökonomie und Medizin am Beispiel des stationären Sektors. Die Komplexität des Feldes und des entsprechenden rechtlichen Rahmens ist ihnen bewusst; dennoch greifen sie einige Aspekte pointiert auf, die ihnen zentral für das Verhältnis zwischen Medizin und Ökonomie und für Entwicklungen im Gesundheitssystem in Deutschland erscheinen.

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    10.10.2016

    Neue Präsentation

    Prof. Georg Marckmann

    Ethical approaches to Innovation in Global Health

    World Health Summit

    Vortragsfolien (242 kb)

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    Herzlich Willkommen

    Das Thema Verteilungsgerechtigkeit gewinnt an Brisanz. Davon zeugt beispielsweise die 2011 eingeführte Frühe Nutzenbewertung von Arzneimitteln. Allerdings ist die Debatte um Priorisierung und Rationierung von Gesundheitsleistungen noch weitgehend auf Fachkreise beschränkt. Mit gerechte-gesundheit.de möchten wir sie einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich machen.

    Erfahren Sie mehr über das Portal

    Analysen, News und Interviews

    Der Newsletter "Gerechte Gesundheit"

    Immer mehr Veranstaltungen widmen sich dem Thema Verteilungsgerech-tigkeit. In unserem vierteljährlich erscheinenden Newsletter berichten wir über die wichtigsten Termine und Diskussionen und interviewen dazu Experten.

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