Servicemenu
Zur Homeseite
Hauptinhalt
  • © Kooperationsgemeinschaft Mammographie

    Umfrage des Monats

    Mammographie-Screening auf den Prüfstand?

    Um das Brustkrebs-Screening tobt ein Expertenstreit: Kann es Leben retten oder führt es nur zu unnötigen Therapien? Stimmen Sie ab, ob das Programm auf den Prüfstand gestellt werden sollte.

    Link zur Umfrage
  • © alexskopje - Fotolia.com

    Vereinte Nationen

    UNAIDS fordert besseren Zugang zu HIV-Tests

    Berlin – Weltweit leben 35 Millionen Menschen mit HIV. 19 Millionen davon wissen nicht, dass sie den Virus haben, steht im neuen UNAIDS-Bericht „Gap report“. Die UNO mahnt Verbesserungen an.

    Link zur Meldung
  • Foto update © Visual Concepts - Fotolia.com

    Debatte

    Ärztetag will Priorisierung enttabuisieren

    Düsseldorf – Der Deutsche Ärztetag hat eine breite gesellschaftliche Debatte über Priorisierung in der Medizin gefordert. Die Politik könne sich dem Thema nicht weiter verschließen.

    Link zur Meldung
  • © pag, Maybaum

    Gemeinsamer Bundesausschuss

    Frühe Nutzenbewertung benötigt Feintuning

    Berlin – „Drei Jahre frühe Nutzenbewertung“ lautete der Titel einer Fachtagung des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA), auf der über Weiterentwicklungsmöglich-keiten des AMNOG-Verfahrens diskutiert wurde. 

    Zur Meldung

    31.07.2014

    Aktuelle Meldung

    Medizinische Versorgung

    KBV-Chef Gassen: Die Ressource Arzt wird knapper

    Berlin – Den unbegrenzten Zugang zur medizinischen Versorgung durch die freie Arztwahl schätzten die Deutschen sehr. Gleichzeitig werde er immer mehr zum Problem, meint Dr. Andreas Gassen, Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV). „Denn die Ressource Arzt wird knapper“, so Gassen anlässlich der Vorstellung der KBV-Versichertenbefragung.

    Weiter in NEWS

    31.07.2014

    AMNOG-Verfahren

    Kassen loben, Industrie warnt

    Berlin – Der Verband forschender Arzneimittelhersteller (vfa) warnt vor der Umgestaltung des AMNOG zu einer so genannten „Vierten Hürde“. Unterdessen nimmt der GKV-Spitzenverband den 50. Erstattungsbetrag, der nach den Kriterien des AMNOG verhandelt bzw. von der Schiedsstelle festgesetzt wurde, zum Anlass um festzustellen: „Das Instrument ist handhabbar und funktioniert.“

    Weiter in NEWS

    30.07.2014

    Patientenpräferenzen

    IQWiG veröffentlicht Arbeitspapier zu Conjoint-Analysis-Methode

    Köln – Die Methode der Conjoint Analysis (CA) ist prinzipiell geeignet, um herauszufinden, welche Präferenzen Patienten bei Therapiezielen haben. Um sie bei Kosten-Nutzen-Bewertungen breit einzusetzen, müssen allerdings noch einige, vor allem methodische Fragen geklärt werden. Das ist Ergebnis eines Pilotprojekts des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG).

    Weiter in NEWS

    21.08.2014

    Terminvorschau

    Konferenz

    Positive Begegnungen – Konferenz zum Leben mit HIV/Aids

    Veranstalter: Deutsche AIDS-Hilfe e. V.

    Weiter in TERMINE

    Literaturtipp

    Haarhoff, H. (Hrsg.)

    Organversagen
    Die Krise der Transplantationsmedizin in Deutschland

    Referenz Verlag Frankfurt

    Das Problem der gerechten Verteilung knapper Ressourcen begegnet uns oft. Wenn es um Wirtschaftsgüter wie Autos oder technische Innovationen geht, sind Auswege denkbar, bei denen über kurz oder lang alle Interessen berücksichtigt oder notfalls für ihren Verzicht entschädigt werden können.

    Weiter in WISSEN

    Ausgewählter Link

    EUnetHTA

    Das europäische Netzwerk EUnetHTA erarbeitet HTA-Berichte zu Arzneimitteln oder nichtmedikamentösen Verfahren. Dem Arbeitsverbund mit Sitz in Kopenhagen gehören Ministerien, Behörden und wissenschaftliche Institute der EU-Staaten an. Gefördert wird es von der Europäischen Union. Seine Mission beschreibt EunetHTA auf seiner Webseite wie folgt:

    www.eunethta.eu/

    Seite drucken
    Randspalte

    Herzlich Willkommen

    Das Thema Verteilungsgerechtigkeit gewinnt an Brisanz. Davon zeugt beispielsweise die 2011 eingeführte Frühe Nutzenbewertung von Arzneimitteln. Allerdings ist die Debatte um Priorisierung und Rationierung von Gesundheitsleistungen noch weitgehend auf Fachkreise beschränkt. Mit gerechte-gesundheit.de möchten wir sie einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich machen.

    Erfahren Sie mehr über das Portal

    Analysen, News und Interviews

    Der Newsletter "Gerechte Gesundheit"

    Immer mehr Veranstaltungen widmen sich dem Thema Verteilungsgerech-tigkeit. In unserem vierteljährlich erscheinenden Newsletter berichten wir über die wichtigsten Termine und Diskussionen und interviewen dazu Experten.

    Hier können Sie den kostenlosen Newsletter abonnieren.

    Folgen Sie uns auf Twitter

    Navigation