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09.01.2009

Machbarkeitsstudie

Kosten-Nutzen-Bewertung auf dem Prüfstand

Berlin – Die vom Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) erarbeitete Methodik zur Kosten-Nutzen-Bewertung steht nun auf dem Prüfstand. Das IQWiG hat im Dezember eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben.

Diese soll am Beispiel der Thrombozytenaggregationshemmer in der Sekundärprophylaxe vaskulärer Erkrankungen bei Patienten mit symptomatischer peripherer arterieller Verschlusskrankheit die Validität des vom Institut vorgelegten Entwurfs in der Version 1.1 vom 09. Oktober 2008 untersuchen.
Mit dieser Aufgabe wurden gemeinsam betraut: Das Institut für Gesundheitsökonomie und Management im Gesundheitswesen des Helmholtz Zentrum München, das Institut für Epidemiologie, Sozialmedizin und Gesundheitssystemforschung der Medizinischen Hochschule Hannover und die CAREM GmbH sowie der Alfred Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftungslehrstuhl für Medizinmanagement der Universität Duisburg-Essen. Ob diese Methodik für die Bewertung von Verhältnissen zwischen Nutzen und Kosten bei Arzneimitteln und anderen Gesundheitstechnologien in der gesetzlichen Krankenversicherung anwendbar ist, darüber weiß man bis April 2009 mehr.

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