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Newsletter

20.02.2014

Ausgabe 25

Gesunde Menschen haben viele Wünsche. Kranke nur einen, sagt ein Sprichwort. Was sind die Präferenzen von Patienten und/oder Versicherten? Wenn wir sie ernst nehmen, sollten sie in Entscheidungsprozessen berücksichtigt werden. Kompliziert?
Ja, das ist es. Das kann aber keine Entschuldigung dafür sein, sich dieser Herausforderung nicht zu stellen. International gibt es Anregungen dafür, wie die Prioritäten der Betroffenen bei Entscheidungen berücksichtigt werden können.
„Patient im Mittelpunkt“ muss keine bloße Rhetorik bleiben.

Mehr dazu lesen Sie in der 25. Ausgabe des Newsletters „Gerechte Gesundheit“.

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19.11.2013

Ausgabe 24

Wie sieht die Versorgungssituation bei einzelnen Krankheiten aus? Ein Thema, das nicht angepackt wird. Stattdessen geht der Trend hin zu nationalen Plänen. Krankheiten mit guter Lobby gewinnen Aufmerksamkeit und Ressourcen – andere nicht.
Sind nationale Aktionspläne gerecht? Dieser Frage, der wir im Newsletter nachgehen, weichen die meisten elegant aus. Ein untrügliches Zeichen dafür, dass es ein heikles Thema ist.

Mehr dazu lesen Sie in der 24. Ausgabe des Newsletters „Gerechte Gesundheit“.

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15.08.2013

Ausgabe 23

Was kümmert mich das Leid der anderen? Mitgefühl spart man sich meist für das eigene Umfeld auf, im persönlichen „Empathie-Ranking“ rangieren die Gesundheitsprobleme von Entwicklungsländern weit unten. Nicht so bei Thomas Pogge, der einleuchtend darstellt, warum die Industriestaaten eine direkte Mitverantwortung für die Probleme in armen Ländern tragen. Er belässt es nicht bei allgemeinen Appellen, sondern hat ein Modell entwickelt, das dazu beitragen könnte, die Weltgesundheit zu verbessern.

Mehr dazu und zu weiteren Themen lesen Sie in der 23. Ausgabe des Newsletters „Gerechte Gesundheit“.

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16.05.2013

Ausgabe 22

Der Nationale Krebsplan ist ein großes Stück vorangekommen. Kommt jetzt der Diabetesplan? Diabetes-Organisationen fordern eine nationale Strategie für „ihre“ Krankheit. Verständlich aus Sicht der Betroffenen – doch wie geht man mit dieser Konkurrenz der Krankheitsbilder um? Und was ist mit Patienten, die weniger gut organisiert sind – bleiben sie beim medizinischen Fortschritt außen vor? Politiker müssen darauf Antworten liefern. Das übliche Mantra „jeder bekommt alles medizinisch Notwendige“ hilft nicht weiter.
Mehr zu diesem und weiteren Themen lesen Sie in der 22. Ausgabe des Newsletters "Gerechte Gesundheit".

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18.02.2013

Ausgabe 21

Die Finanzierung klinischer Krebsregister ist geklärt: Die Deutsche Krebshilfe (DKH) wird 90 Prozent der Investitionskosten übernehmen. Für den DKH-Vorstandsvorsitzenden Hans-Peter Krämer ist der flächendeckende  Registerausbau ein „längst überfälliger Schritt“ – das ist noch zurückhaltend formuliert, wenn man bedenkt, dass sich die Gründerin der Krebshilfe, Dr. Mildred Scheel, bereits vor dreißig Jahren dafür eingesetzt hat. Aus Sicht der Betroffenen sind das drei Jahrzehnte zu viel.
Mehr zu diesen und weiteren Themen lesen Sie in der 21. Ausgabe des Newsletters "Gerechte Gesundheit".

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23.11.2012

Ausgabe 20

Angela Merkel hat die Demografie zur Chefsache erklärt. Die Herausforderung der alternden Gesellschaft für die sozialen Sicherungssysteme ist endlich ein Thema. Betroffen sind alle Lebensbereiche – auch der Wichtigste: die Gesundheit. Ein „Riesenthema“ stellt die Kanzlerin fest. Wir schließen uns dem an. Deshalb wurde „Gerechte Gesundheit“ vor vier Jahren ins Leben gerufen. Ressourcenallokation wird ein Riesenthema genauso wie Priorisierung und Rationierung, nur das sagt die Politik noch nicht. Es keimt die Hoffnung auf verstärkte Anstrengungen, den Wandel sozialverträglich abzufedern.
Mehr zu diesen und weiteren Themen lesen Sie in der 20. Ausgabe des Newsletters "Gerechte Gesundheit".

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15.08.2012

Ausgabe 19

Wenn es um Verteilungsgerechtigkeit geht, gibt es keine einfachen Antworten – und dennoch muss man sich den drängenden Fragen dieses Themas stellen. Die 19. Ausgabe des Newsletters „Gerechte Gesundheit“ beschäftigt sich damit, wie medizinische Innovationen zu bewerten sind, was von den Heilsversprechen der Personalisierten Medizin zu halten ist und wie sich die Lebensqualität von Krebskranken messen und beeinflussen lässt.
Mehr zu diesen und weiteren Themen lesen Sie in der 19. Ausgabe des Newsletters "Gerechte Gesundheit".

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23.05.2012

Ausgabe 18

Die 18. Ausgabe des Newsletter "Gerechte Gesundheit" stellt den Patienten in den Mittelpunkt. Grundlegende Strukturen unseres Gesundheitssystems befinden sich in einer Schieflage. Stichworte sind Steuerungsprobleme in der Versorgung, Bürokratisierung und Ökonomisierung. Harvard-Professor Michael Porter zeigt auf, wie der Patientennutzen in den Mittelpunkt gerückt werden kann und dadurch die Qualität bei sinkenden Kosten steigt.
Mehr dazu lesen Sie in der 18. Ausgabe des Newsletters "Gerechte Gesundheit".

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14.02.2012

Ausgabe 17

Die 17. Ausgabe des Newsletter "Gerechte Gesundheit" widmet sich dem Thema Innovationen. In einer Gesellschaft des langen Lebens brauchen wir auch neue technische Lösungen, sagt Bundesforschungsministerin Prof. Dr. Annette Schavan. Innovationen wie Hirnstimulatoren können auch dazu beitragen, die Kosten von Behandlungen zu reduzieren. Aber ist unsere Gesellschaft überhaupt bereit für Innovationen?
Dieses und vieles mehr lesen Sie lesen Sie in der 17. Ausgabe des Newsletters "Gerechte Gesundheit".

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18.11.2011

Ausgabe 16

Die 16. Ausgabe des Newsletter "Gerechte Gesundheit" steht im Zeichen von Ökonomie und Ethik. Ob bei der Nutzenbewertung von Therapien, bei der Identifizierung der Themen im G-BA oder bei Arzneimittelforschung an Kindern – allem liegen Wertentscheidungen mit erheblicher Tragweite zugrunde.
Weitere Themen sind die Einnahmen der Gesetzlichen Krankenversicherung, die Krankheit ALS, die Versorgung von Schmerzpatienten und die Substitutionstherapie bei Drogenabhängigen.
Mehr dazu lesen Sie in der 16. Ausgabe des Newsletters "Gerechte Gesundheit".

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26.08.2011

Ausgabe 15

Die 15. Ausgabe des Newsletter "Gerechte Gesundheit" steht im Zeichen der Onkologie: Wir gehen der Frage nach, ob und wie die neuesten Forschungserkenntnisse im Behandlungsalltag umgesetzt werden. Lesen Sie außerdem ein Interview mit einem betroffenen Patienten, einem Arzt sowie einem Versorgungsforscher. Weitere Themen sind Personalisierte Medizin, Rationierung im englischen Versorgungssystem sowie Neuigkeiten aus dem G-BA und IQWiG.
Mehr dazu lesen Sie in der 15. Ausgabe des Newsletters "Gerechte Gesundheit".

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20.05.2011

Ausgabe 14

Wie Verteilungsprinzipien aussehen können, zeigen vier Verfasser der Onkologie-Charta. Über die Schwierigkeit, eine Rangfolge medizinischer Leistungen zu erstellen, diskutierten die Professoren Heiner Raspe, Peter T. Sawicki, Herbert Rebscher, Stefan Huster und Christoph Fuchs auf dem Hauptstadtkongress.
Dieses und vieles mehr lesen Sie in der 14. Ausgabe des Newsletter "Gerechte Gesundheit".

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08.02.2011

Ausgabe 13

Wenn es um Mittelknappheit geht, haben die Ökonomen das Sagen. Über die ethischen und juristischen Implikationen ökonomischer Bewertungen ist bislang wenig zu hören. Der Deutsche Ethikrat will das ändern und stößt mit einer Stellungnahme die Debatte an.
Mehr dazu und zu anderen Themen lesen Sie in der 13. Ausgabe des Newsletters "Gerechte Gesundheit".

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15.11.2010

Ausgabe 12

Priorisierung ist Rationierung ist unethisch, hat der Bayerische Gesundheitsminister, Dr. Markus Söder, unlängst auf dem 69. Bayerischen Ärztetag in Fürth gesagt. Eine Meinung, der Prof. Weyma Lübbe, Inhaberin des Lehrstuhls für Praktische Philosophie der Universität Regensburg, nicht folgen will. „Die Politiker wollen das heiße Eisen nicht anfassen“, sagt sie. Die Ärzte reden darüber und wehren sich, wie Dr. Max Kaplan, neu gewählter Präsident der Bayerischen Landesärztekammer.
Mehr dazu und zu anderen Themen lesen Sie in der 12. Ausgabe des Newsletters "Gerechte Gesundheit".

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13.08.2010

Ausgabe 11

Früh und schnell sollen Hersteller künftig den Nutzen neuer Medikamente nachweisen. Für Dr. Stefan Lange ist das "ein Paradigmenwechsel, eine Revolution", so der IQWiG-Vize auf einer Veranstaltung der Bundestagsfraktion Bündnis 90 / Die Grünen. Skeptischer bleibt dagegen Prof. Gerd Glaeske. Er glaubt, dass zur Zulassung der tatsächliche Patientennutzen von kostenintensiven neuen Arzneimitteln zunächst ungewiss bleiben wird. Lesen Sie dies und vieles mehr in der 11. Ausgabe des Newsletters "Gerechte Gesundheit".

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19.05.2010

Ausgabe 10

Die Grundvoraussetzung für eine verbesserte medizinische Versorgung schafft die Datenlage. Doch nicht alle Akteure wollen sich – aus unterschiedlichen Gründen – in die Karten gucken lassen. In dem Thema ist Bewegung, der Diskurs in vollem Gange, wie der Beitrag "Plädoyer für mehr Versorgungsforschung und Datentransparenz" zeigt. Außerdem lesen Sie Konkretes zu dem Gebilde "Gesundheitsrat", wie Priorisierung im Gemeinsamen Bundesausschuss aussieht und vieles mehr in der 10. Ausgabe des Newsletters "Gerechte Gesundheit".

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10.02.2010

Ausgabe 9

Das Thema Priorisierung spielt auch im Gemeinsamen Bundesausschuss eine Rolle. Allerdings wird der Begriff hier so verstanden, dass bestimmten Krankheitsbildern bei der Optimierung der Versorgungsstruktur Vorrang eingeräumt werden soll. Lesen Sie mehr in der 9. Ausgabe des Newsletters.

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17.11.2009

Ausgabe 8

Von einer gleichmäßigen und gerechten medizinischen Versorgung kann international keine Rede sein. Deutschland und Frankreich wollen die Weltgesundheit vorwärts bringen und haben deshalb nach Berlin zum ersten World Health Summit geladen. Die Großen aus Forschung, Wissenschaft und Politik waren erschienen. Mehr zum Gesundheitsgipfel und was er gebracht hat erfahren Sie in der 8. Ausgabe des Newsletters „Gerechte Gesundheit“.

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18.08.2009

Ausgabe 7

Mit Hilfe der Kosten-Nutzen-Bewertung soll die Finanzierung der Leistungen in der gesetzlichen Krankenversicherung stabilisiert werden. Diese Bewertung hilft, die Relation zwischen Therapienutzen und Therapiekosten zu wahren. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) will dazu die Methodik der Effizienzgrenzenanalyse verwenden. Drei Pilotprojekte, die den Beweis der Machbarkeit erbringen sollten, sind Ende Juni vorgestellt worden.
Die Kritik der Wissenschaftler dazu lesen Sie in dieser Ausgabe.

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15.05.2009

Ausgabe 6

Die erodierenden Einnahmen in der gesetzlichen Krankenversicherung verlangen von einer neuen Bundesregierung eine Antwort auf die Finanzierungsfrage. Derweil wächst der Druck auf alle Systembeteiligten. Die Ärzteschaft tritt die Rationierungsdebatte los. Krankenkassen hoffen darauf, dass am Ende aus der Kreditgewährung des Staates ein Steuergeschenk wird. In jedem Fall werden die Rationalisierungs - Instrumente zur Hebung von Wirtschaftlichkeitsreserven wie die Kosten-Nutzen-Bewertung weiter entwickelt. Lesen Sie mehr in der 6. Ausgabe des Newsletters.

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26.02.2009

Ausgabe 5

Derzeit hat das Thema gerechte Verteilung Hochkonjunktur. Die missratene Verteilungssystematik der Ärztehonorare sorgt dafür.
In Zukunft wird die Frage der gerechten Leistungsverteilung akut. Instrumente wie die Kosten-Nutzen-Bewertung sollen die Ausgaben gerecht steuern helfen. Doch die Debatte um die beste Methode zeigt, dass der jetzige Vorschlag auf wenig Akzeptanz außerhalb der Denkschmiede IQWiG stößt. Gute Gründe nennt Prof. Michael Drummond vor Ärzten in Düsseldorf. Lesen Sie mehr in der 5. Ausgabe des Newsletters.

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28.11.2008

Ausgabe 4

Die wichtigsten gesundheitspolitischen Weichen sind gestellt. Alle Akteure haben trotz eines Milliardenzuwachses gemerkt, dass die Mittel begrenzt sind und bleiben. Diese Tatsache bietet Nährstoff für die Forderung nach einer öffentlichen Debatte um die zukünftige Verteilung der Ressourcen im Gesundheitswesen.
Vor allem die Ärzteschaft hat dieses Thema ganz oben auf ihre Agenda gesetzt. Verstärkung erhalten die Ärzte von der Deutschen Ethikkommission. Sie mahnt an, dass wichtige Werturteile nicht mehr hinter Fachtermini und methodischen Standards versteckt werden dürften. Lesen Sie mehr in der 4. Ausgabe des Newsletters.

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01.10.2008

Ausgabe 3

In diesen Tagen wird die Version 1.1 des IQWiG zur Methode der Kosten-Nutzen-Bewertung erwartet. Die Ausschreibung für die Überprüfung der Praktikabilität der Methode läuft. Wer das machen wird, steht also noch nicht fest. Anhand von bestimmten Arzneimitteln soll herausgefunden werden, ob die vom IQWiG präsentierte Methode etwas taugt. Die Anwendungsbeispiele, die für die Testläufe verwendet werden, bestimmt das IQWiG selbst. Lesen Sie mehr in der 3. Ausgabe des Newsletters.

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02.06.2008

Ausgabe 2

In zahlreichen Foren und hinter verschlossenen Türen haben sich Entscheidungsträger sowie nationale und internationale Experten einen Schlagabtausch zur Methodik derKosten-Nutzen-Bewertung geliefert. Nach wie vor stehen sich Befürworter und Gegner des Methodenvorschlags der „Effizienzgrenzenanalyse“ des IQWiG (Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit) kompromisslos gegenüber.

Der aktuelle Newsletter soll einen Überblick über Standpunkte und Fortschritt des Verfahrens geben.

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25.02.2008

Ausgabe 1

Das Wettbewerbsstärkungsgesetz hat die Kosten-Nutzen-Bewertung von Arzneimitteln eingeführt. Die Debatte um die Methodik steht ganz am Anfang und findet noch ausschließlich in den Sphären der Fachwelt statt. Das Verfahren bewertet letztlich, bis zu welchem Preis Arzneimittel von der Krankenkasse erstattet werden. Weil alle Beitragszahler, also rund 90 Prozent der Bevölkerung, davon betroffen sind, betonen alle Beteiligten wie wichtig Transparenz in diesem Verfahren ist.

Wie die Diskussionslinien verlaufen, zeigt ein erster workshop in Berlin am 28. Januar, der die ethischen Aspekte der Kosten-Nutzen-Bewertung behandelt.

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