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Online-Symposium zum Thema: Potenziale der E-Zigarette für Rauchentwöhnung und Public Health

Neben der generellen gesundheitspolitischen Notwendigkeit weniger schädliche Nikotinquellen im Sinne des Harm-Reduction Ansatzes zu etablieren, zeigt COVID-19 diesen Bedarf erneut aktuell auf. Raucherinnen und Raucher gehören zu der Gruppe mit einem erhöhtem Gefährdungspotential für eine schwere Infektion mit dem Virus. Daher lautet der allgemeine ärztliche Rat auch mit dem Rauchen aufzuhören. Doch vielen Rauchern gelingt dies nicht dauerhaft. Deswegen können Alternativprodukte wie E-Zigaretten eine wichtige Rolle spielen, die Gesundheitsrisiken des Rauchens zu reduzieren. 

Im Rahmen eines  Online-Symposiums wollen wir Antworten zu folgenden Fragen diskutieren: Wo stehen wir in der Harm Reduction-Diskussion, welche Rahmenbedingungen können verbessert werden, welche Potentiale und welche Gefahren bergen alternative Nikotinquellen? 

Wir wollen mit diesem Symposium eine Zwischenbilanz zur Bedeutung der E-Zigarette in der deutschen Rauchentwöhnungsstrategie ziehen.

Teilnehmer: 

  • Prof. Heino Stöver, Geschäftsführer des Instituts für Suchtforschung Frankfurt, Frankfurt University of Applied Sciences
  • Dr. Thomas Hering, Lungenarztpraxis Tegel
  • Prof. Martin Storck, Facharzt für Chirurgie, Gefäßchirurgie und Thoraxchirurgie, Direktor Städtisches Klinikum Karlsruhe
  • Daniela Jamin, Frankfurt University of Applied Sciences
  • Dr. Ute Mons, DKFZ Heidelberg (angefr.)
Datum27.05.2020, 09:00
ArtSymposium
Anmeldung erforderlich
OrtOnline-Veranstaltung
www - Internet
Veranstalter

Institut für Suchtforschung Frankfurt am Main
c/o Fachhochschule Frankfurt
Nibelungenplatz 1
60318 Frankfurt am Main
069 - 1533-2823
https://www.frankfurt-university.de/de/hochschule/fachbereich-4-soziale-arbeit-gesundheit/forschung-am-fb-4/forschungsinstitute/institut-fuer-suchtforschung-isff/