

Berlin – Migranten in Deutschland haben im deutschen Gesundheitssystem oft das Nachsehen. Das geht aus einem Evaluationsbericht der Universität Bielefeld hervor, in der das muttersprachliche Angebot der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland (UPD) untersucht wurde.

Genf – Gesundheit muss auch nach 2015 eine zentrale Rolle in der globalen Entwicklungsagenda der Weltgesundheitsorganisation (WHO) einnehmen. Das hat Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr bei der Weltgesundheitsversammlung gefordert.

Berlin – Die letzten Monate vor dem Tod sind der größte Kostentreiber im Gesundheitswesen. Das hat der Gesundheitsökonom Prof. Dr. Volker Ulrich, Universität Bayreuth, auf dem BKK Tag 2013 erklärt. Er fordert eine Debatte darüber, wie viel drei Monate mehr Lebenszeit kosten dürfen.
Veranstalter: Deutscher Ethikrat
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Kritiker werfen der deutschen Gesundheitspolitik bisweilen vor, dass es ihr an einer langfristigen Perspektive mangele. Nachhaltigkeit und das Denken über den nächsten Wahltermin hinaus werden zugunsten von Ad-hoc-Entscheidungen und isolierten Einzelprojekten vernachlässigt.
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"Entscheiden trotz Unsicherheit"
Das Thema Verteilungsgerechtigkeit gewinnt an Brisanz. Davon zeugt beispielsweise die 2011 eingeführte Frühe Nutzenbewertung von Arzneimitteln. Allerdings ist die Debatte um Priorisierung und Rationierung von Gesundheitsleistungen noch weitgehend auf Fachkreise beschränkt. Mit gerechte-gesundheit.de möchten wir sie einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich machen.
Erfahren Sie mehr über das PortalDer Nationale Krebsplan ist ein großes Stück vorangekommen. Kommt jetzt der Diabetesplan? Diabetes-Organisationen fordern eine nationale Strategie für „ihre“ Krankheit. Und was ist mit Patienten, die weniger gut organisiert sind – bleiben sie beim medizinischen Fortschritt außen vor? Mehr zu diesem und weiteren Themen lesen Sie in der 22. Ausgabe des Newsletters "Gerechte Gesundheit".
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