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22.05.2013

Aktuelle Meldung

Deutsches Gesundheitswesen

Studie: Migranten haben oft das Nachsehen

Berlin – Migranten in Deutschland haben im deutschen Gesundheitssystem oft das Nachsehen. Das geht aus einem Evaluationsbericht der Universität Bielefeld hervor, in der das muttersprachliche Angebot der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland (UPD) untersucht wurde.

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21.05.2013

Weltgesundheitsversammlung

Bahr: Gesundheit muss weiter „zentrale Rolle“ einnehmen

Genf – Gesundheit muss auch nach 2015 eine zentrale Rolle in der globalen Entwicklungsagenda der Weltgesundheitsorganisation (WHO) einnehmen. Das hat Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr bei der Weltgesundheitsversammlung gefordert.

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17.05.2013

BKK Tag 2013

Gesundheitsökonom: Nähe zum Tod verschlingt Ressourcen

Berlin – Die letzten Monate vor dem Tod sind der größte Kostentreiber im Gesundheitswesen. Das hat der Gesundheitsökonom Prof. Dr. Volker Ulrich, Universität Bayreuth, auf dem BKK Tag 2013 erklärt. Er fordert eine Debatte darüber, wie viel drei Monate mehr Lebenszeit kosten dürfen.

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23.05.2013

Terminvorschau

Tagung

Medizinischer Fortschritt auf wessen Kosten?

Veranstalter: Deutscher Ethikrat

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Literaturtipp

Klauer, B. / Manstetten, R. u. a.

Die Kunst langfristig zu denken
Wege zur Nachhaltigkeit

Nomos Verlagsgesellschaft Baden-Baden

Kritiker werfen der deutschen Gesundheitspolitik bisweilen vor, dass es ihr an einer langfristigen Perspektive mangele. Nachhaltigkeit und das Denken über den nächsten Wahltermin hinaus werden zugunsten von Ad-hoc-Entscheidungen und isolierten Einzelprojekten vernachlässigt.

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16.03.2013

Neue Präsentation

M.A. Corinna Schaefer

Jenseits der Evidenz
– Wie informiert man ausgewogen ohne Evidenzbasis?
Am Beispiel "Entschiedungshilfen zu Organspende"

14. Jahrestagung des Deutschen Netzwerks Evidenzbasierte Medizin
"Entscheiden trotz Unsicherheit"

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Herzlich Willkommen

Das Thema Verteilungsgerechtigkeit gewinnt an Brisanz. Davon zeugt beispielsweise die 2011 eingeführte Frühe Nutzenbewertung von Arzneimitteln. Allerdings ist die Debatte um Priorisierung und Rationierung von Gesundheitsleistungen noch weitgehend auf Fachkreise beschränkt. Mit gerechte-gesundheit.de möchten wir sie einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich machen.

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22. Ausgabe des GG-Newsletters

NEU! Mai-Ausgabe "Gerechte Gesundheit"

Der Nationale Krebsplan ist ein großes Stück vorangekommen. Kommt jetzt der Diabetesplan? Diabetes-Organisationen fordern eine nationale Strategie für „ihre“ Krankheit. Und was ist mit Patienten, die weniger gut organisiert sind – bleiben sie beim medizinischen Fortschritt außen vor? Mehr zu diesem und weiteren Themen lesen Sie in der 22. Ausgabe des Newsletters "Gerechte Gesundheit".

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